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Biologische landwirtshaft

Biologische Landwirtschaft - Rückkehr zur nachhaltigen traditionellen Bodenbearbeitung

    Biologische Landwirtschaft ist eine gute Entscheidung. Leider beginnt man damit meistens auf bereits völlig degradiertem Boden.
    Überall wird über biologische Bekämpfung von Krankheiten und Schädlingen gesprochen. Man behandelt immer noch nur die Symptome. Das Bodenleben und die pflanzliche Immunantwort werden weiterhin völlig ignoriert.
   Als ersten Schritt für guten biologischen Anbau sollte eine Bodenanalyse und eine vollständige Bodensanierung durchgeführt werden. Für die Unterdrückung von Schädlingen und Krankheiten sollte man Mittel anwenden, deren Grundlage natürliche pflanzliche Immunantwort ist und das Bodenbiotop nicht schwächen.
   Es hat sich die Meinung gebildet, dass alle nicht chemisch hergestellten biologischen Mittel gut sind. Diese werden oft maßlos eingesetzt, trotz der Tatsache, dass diese für das Bodenleben und die pflanzliche Immunantwort oft genauso schädlich sind.

Überlegen sie gut bevor sie folgende biologische Mittel anwenden:

  • Thermokompost ist als Bodenverbesserer hoch gelobt, aber neueste Untersuchungen haben eine nüchterne Wahrheit ans Licht gebracht. Er wird überschätzt.
  • Gülle und Pflanzenjauche beinhalten zwar Nährstoffe, sind aber schlecht gelüftet und voll mit giftigen anaeroben Fäulnisbakterien und -stoffen, deren Aufguss kann keine von den nützlichen Bodenlebewesen und für die Nährstoffaufnahme wichtigen Bakterien und Pilzen überleben.
  • Neemöl- und Rapsölpräparate vernichten die gesamte Insekten- und Spinnenpopulation, sowohl Schädlinge als auch die Nützlinge.
  • Knoblauch- und Zwiebeltee ist voll mit starken, natürlichen Antibiotika mit breitem Wirkungsspektrum, er kann Pilz-und Bakterieninfektionen unterdrücken, gleichzeitig gehen auch wichtige nützliche Bakterien verloren.
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